25. Wave Gothic Treffen 2016 in Leipzig

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22. Wave Gothic Treffen 2013

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WGT 2012

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Wave Gotik Treffen Leipzig 2008-2010-2011

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Holland 2011

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Lago di Garda 2012

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Filme 2000 – 2011

2000 – Gardasee – Venedig I
2001 – Ridnauntal I -Sächsische Schweiz – Wien – Nordsee
2002 – Ridnauntal II – Von Silber zu Gold – Venedig II
2003 – Augustusburg – Südtirol – Wasserfilm
2004 – Brückenschlag – Gefecht am Torhaus Dölitz
2006 – Wasser, Wasser, Wässerchen – Darß/Zingst
2007 – Von Pleiße zum Elbestrand – Rom – Entdeckung der Langsamkeit
2009 – Ridnauntal III – Windsor Castle – Nachsaison
2010 – VC Treffen WienKanu EM – Klassentreffen – Oma sieht allesSlide VC Treffen Wien
2011 – Zug kommt

Fettdruck auf HP
Video 1 bis Video 5

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Konrad Diebler

Fotografie und Video

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Gedanken zur Fotografie

Seit mehr als 150 Jahren können Abbildungen der realen Welt mittels technischer Mittel hergestellt werden.
Anfangs auf Metall- und/oder Glasplatten als Bildträger. Die Kameras waren sehr groß, Verkleinerungen sorgten für eine hohe Bildqualität. Mit dem flexiblen Celluloid als Träger der lichtempfindlichen Schicht wurden auch die Kameras kleiner und technisch sowie optisch ausgereifter.
Kunstmaler waren häufig die Ersten, die sich mit dem neuen Medium beschäftigten. So war schon von anfang an für eine hohe, ästhetische Bildqualität gesorgt. In der Lanschaftsfotogrfie zogen die ersten Fotografen mit Kamera und Entwicklungszelt in die Natur, welch Aufwand! Diese Pioniere der Naturfotografie überlegten genau, was sie wie ablichteten!
Mit verbesserten Filmmaterial wurden die Filmformate kleiner, mit ihnen die Aufnahmegeräte und auch die Kosten pro Bild sanken. Somit konnte sich Fotografie in der Breite entwickeln, was der Qulaität nicht immer zugute kam. Wer aber will es den Menschen verwehren, auch ohne künstlerische Ansprüche ihre Umwelt, ihre Mitmenschen fotografisch für die Nachwelt festzuhalten.
Meilensteine waren die Entwicklung des Kleinbildfilmes 24 x 36 mm unter Nutzung der Ur-Leica im Jahr 1912 und des Farbumkehrfilmes 1936 bei AGFA in Wolfen.
Danach setze eine stürmische Entwicklung der Kameratechnik und des Filmmaterials ein.
Mittlerweile löst die digitale Aufnahmetechnik die analoge, die chemische Fotografie auf Film ab. In der breiten Masse der Konsumenten wird der gute, alte Kleinbildfilm bald keine Rolle mehr spielen.
Ambitionierte Fotografen halten noch fest am analogen Film. Ihre Grenze zieht die Verfügbarkeit des Materals.

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